Theater Christou

Pressestimmen



FLIEG' KLEINER STORCH!

"...Besseres kann man über Figurentheater kaum berichten.Eine fesselnde und freilassende Geschichte
über Angst und Freundschaft und ein bis ins Kleinste durchgestaltetes Spiel.
Ein Schmaus für Kopf, Herz, Ohren und Augen, für kleine und große Kinder..."

"...Und obwohl Susanne und Christian Christou die meiste Zeit zu sehen waren, vergaß man die beiden sehr schnell,weil sie ihre Figuren in meisterlicher Weise zum Leben
erwecken..."

("Schwäbische Zeitung" 5.12.88)

...Die romantische Geschichte erzählt von den Freundschaften innerhalb eines idyllischen Kreislaufs
des Lebens und von der Faszination des Fliegens.Beim Abschied versprechen sich Minusch und der kleine
Storch, bei Mondschein immer aneinander zu denken. Und als der Vogel seine starken Flügel spreizt
und sich dem Blau des Himmels allmählich nähert, schauen ihm unzählige Kinderaugen aus dem Publikum sehnsüchtig
nach. Der kleine Storch fliegt der südlichen Sonne entgegen, und federleicht läßt er sich tragen,
nur vom Atem des Windes...

(Schwetzinger Zeitung 27.04.1996)

GIRONIMUS DER LEUCHTTURMWÄRTER

"...Inszenierung,Figuren, Bühnenbild und Musik fügen sich zu einem harmonischen Ganzen,
zu einer Art "Gesamtkunstwerk" en miniature...

("Schwäbische Zeitung" 16.1.93)

"...Von dem ganzen Spiel geht eine wunderbare Gelassenheit und Ruhe aus..."


( "Badisches Tagblatt" 18.1.94)

"...ein kleines Meisterwerk..." ("Badisches Tagblatt" 18.1.94)
"...Auch die Darstellung ist von seltener Qualität...Es empfielt sich diese Gruppe in die
Niederlande zu holen, so daß man wieder einmal etwas genießen kann, das nicht den Vergleich
mit den traditionsreichen Figurentheatern zu scheuen braucht..."

("Poppenpodium" / Holland 25.10.90)

DER BESTE HOFNARR

...Der Minister musste nämlich ganz tief in den Keller gehen, um den Narren zu suchen,
der den ersten Preis gewonnen hatte.
Der gestrenge Minister schaute tief unten nach dem Narren, dort wo er sich sonst niemals
aufhielt.
Dort war er auch dann versteckt. Ganz unten in uns liegt das Lachen.
Es ist ein Teil von uns, so wie die Tochter auch ein Teil ihres Vaters ist. Erlauben wir ihm
sich zu entfalten, dann sieht die Welt plötzlich wieder bunter aus.
Auch ein Gedanke,
den das grosse "Kleine Theater" den Zuschauern mit auf den Weg gab...

(Markgräfler Tagblatt)

...die Christous sind als Puppenspieler eine Klasse für sich. Es wundert nicht, daß sie
zehn Monate Vorarbeit in dieses Stückinvestiert haben. Niemals betreiben sie vordergründigen
Aktionimus, sondern sie haben es auf das Gemüt des Publikums der kleinen und großen Zuschauer
abgesehen.Daß ihnen das gelungen ist, zeigten bei der Premiere die Konzentration und
der Applaus der Besucher

(Schwäbische Zeitung 23.3.1991)

Eine phantasitische Inszenierung bot das Theater Christou im Kulturforum für die Kleinen:
Susanne und Christian Christou präsentierten ihr neuestes Stück, wer "Der beste Hofnarr" sei
mit prachtvollen Handpuppen, launigem Humor, atemstockender Spannung und erlesener
Könnerschaft...

(Nürnberger Nachrichten 5.Juli 1992)

DANKE, MAMA!

...Eigentlich passiert so wenig und doch so unendlich viel.Mit Kaninchen Rosa, das erst den
"großen Sprung" erlernen muss, um mit hinaus ins Leben genommen zu werden, begreift man
die Zusammenhänge.
Erst als das Kleine von dem Fuchs davongelaufen ist, als es wohl behütet in der Wärme und dem
Schutz des Schoßes von "Mama Erde" den Winter übersteht, kann es zu seiner Familie zurückfinden.Die gebürtige Wangenerin Susanne Christou, die jetzt in Bad Wurzach
lebt, hat alles selbst entworfen und gefertigt: die Puppen, ihr Kostüm, die vielen
liebevollen Detailsder Bühnenausstattung. Ihr Mann Christian Christou hat das Buch
geschrieben, Regie geführt und er ist verantwortlich für das Licht auf der Bühne.
Man spürt an allen Ecken und Enden, dass es den beiden um die Bewahrung der Schöpfung geht.
Und die schließt alles und alle mit ein: den Menschen ebenso wie die Eule,
den Schmetterling, das Glühwürmchen...



(Schwäbische Zeitung 18.August 2004)

...mit leisen Momenten und nachgespielten Naturbetrachtungen.Damit schärften sie den kindlichen
Blick für allzu selbstverständlich gewordene Erlebnisse, die mit dem Theaterstück:
DANKE,MAMA! in den Mittelpunkt gerückt wurden...

(Südkurier 13.August 2004)

WO DER HIMMEL DIE ERDE BERÜHRT

...Christian Christou vom Theater Christou hatte eine gar zauberhafte Atmosphäre auf der
Bühne geschaffen. Mit einfachen Materialien, mit wenig Sprache, dafür aber mit um so mehr

Lichteffekten und musikalischen Klängen hatte er das Stück inszeniert,das reich an
meditativen Elementen, spüren ließ dass in der Ruhe die Kraft liegt...

...Traditionen und Riten, Sagenumwobenes und Wahrhaftiges veranschaulichte und konkretisierte
Christou in liebevoller Eindringlichkeit. Mehr noch: Das Theater Christou bringt Stücke auf die
Bühne,die helfen, zu sich selbst zu finden...

(Münchner Merkur 21.10. 2002)

...ihnen spielend ein Stück Geschichte beizubringen und sie die Mythologie erleben zu lassen-
das gelang Christian Christou mit kleinen Figuren und großer Erzählkunst

(Südkurier 21.11.2001)

...es ist kaum zu glauben, das all dies ein einziger Spieler im Solovorzeigen,vorsprechen,
singen, spielen und tanzen kann.
Den Christous ist mit diesem neuen Stück ein großer Wurf gelungen,das merkte man an der
Reaktion des Publikums.

(Schwäbische Zeitung 2.2.2002)

...Vielleicht trägt der eine oder andere Schüler aber auch die Botschaft des Theaterstücks
durch die kommende Schulwochen:Den Weg zu suchen, wo der Himmel die Erde berührt, ist lohnend,
er wird wohl nur denen gezeigt, die bereitwillig ihren Wurzeln auf der Spur bleiben.

(25.03.2004)

Zur Inhaltsangabe WO DER HIMMEL DIE ERDE BERÜHRT
12 000 Jahre reicht die überlieferte Stammesgeschichte der Hopi Indianer zurück.
Beschützer und Kulturbringer sind die Kachinas (gespr.-Katschinas)-
mystische Geistwesen und Urahnen der Menschen.
Sie kamen vom Sirius auf die Erde und brachten den Mais, die Kürbisse und die Bohnen
und sie lehrten den Menschen zu singen und zu tanzen damit der Regen
immer auf's Neue wiederkehrt.

Ein Stück um die Kraft der Rituale.

DAS BÜNDEL DER KRAFT

...Auf einer für solche Produktionen außergewöhnlich aufwendigen Bühne sorgte das von
Christian Christou inszenierte Stückmit leisen Indianergesängen und zarter Flötenmusik für
besinnliche, ja fast lyrische Momente, deren grandioser Wirkung man sich praktisch nie
entziehen konnte.
Die Indianergeschichte, in der sich alles um die Selbstfindung und das Heranwachsen von
Kleiner Hirsch drehte, zeichnete trotz eines glücklichen Ausgangs in wohltuender Weise
nicht nur die heile rosa Welt.
Tanzender Schmetterling stirbt, nachdem sie ihr Wissen an Kleiner Hirsch weitergegeben hat,
und ihre Seele flattert als Schmetterling in den Himmel.
Zu dem wartete das Stück mit einer unglaublichen Fülle von Darstellungselementen
auf, die dieses Gastspiel weit über das Niveau eines Kindertheaters heraushoben...
...ein Jahr Vorbereitung kostete die ebenso aufwendige wie einzigartige Inszenierung das
Ehepaar Christou, aber angesichts dessen, was an Intensität und schauspielerischem Können
herauskam, hat sich der Aufwand gelohnt.
Denn ergreifender und imposanter kann Kindertheater, dessen Reiz ohne Zweifel auch auf
Erwachsene wirkt, wohl nicht sein.

(Münchner Merkur 26.1.1999)

DONNERWETTER

...Durch eine Begegnung mit einem Drachen nimmt Heinrich sich selber an und hat zudem
einen weiteren Freund gewonnen. Alles an diesem Stück ist leise und unaufdringlich,
aber von großer Bildkraft und atmosphärischer Dichte. Wirklichkeit und Phantasie verschmelzen
und der ruhigen Puppenführung von Christian Christou, den man trotz der offenen Spielweise
kaum wahrnimmt...
...Die Christous sind außerdem die Autoren dieser warmherzigen und im positiven Sinne
pädagogischen Geschichte und ebenso für das Bühnenbild verantwortlich.
Von dem ganzen Spiel geht eine wunderbare Gelassenheit und Ruhe aus - die die Kinder
erstaunlich bestens aushielten - und gerade so viel Aktion, wie die Spannungsmomente
verlangen.
Kurzum, dieses "Donnerwetter" ist ein kleines Meisterwerk auf Puppenfüßen.

(Badisches Tagblatt 18.1.1994)

...Ja, das ist das erfreuliche beim Theater Christou:
Die Autoren Susanne und Christian Christou finden in ihren Stücken immer wieder positive
und aufbauende Lösungen. Sie nutzen feinfühlig die Chance, Kindern Werte zu vermitteln, ohne den moralischen Zeigefinger zu erheben.
Inszenierung, Figuren, Bühnenbild und Musik fügen sich zu einem harmonischem Ganzen,
zu einer Art "Gesamtkunstwerk" en miniature.
Kein Wunder: Es gab viel Beifall und den Wunsch auf ein Wiedersehen im Kurhaus am Park

(Schwäbische Zeitung 16.1.1993)

...In der Geschichte selbst spielt noch eine gruselige Seeschlange eine Rolle.Während sich
Thommy versteckt, besteht der pummelige Heinrich das Abenteuer mit ihr. Er hat gleich zwei
Freunde gefunden, ist in Wind und Wetter auf einmal gewachsen. Kein Problem für die
faszinierten Zuschauer, das alles mitzubekommen.
Ruhiges Spiel erzeugt Ruhe und Aufmerksamkeit - immer noch. Donnerwetter!

(Schwäbische Zeitung 16. Dezember 1992)